Die Milben stechen die Zellen in den Haarfollikeln zur Nahrungsaufnahme an, wodurch diese zu vermehrter Keratinproduktion angeregt werden. Das Keratin verstopft den Follikelausgang. Es kommt zur Dehnung des Haarbalgs durch Vermehrung der Milben und Ansammlung von Talg. Die Folge ist Haarausfall.
Man unterscheidet je nach Ausdehnung zwischen verschiedene Formen.
Lokalisierte Form: bis zu 6 kleine umschriebene haarlose Stellen im Bereich von Kopf und Gliedmaßen. Meist ohne Juckreiz.
Generalisierte Form: großflächige Hautstellen betroffen, häufig mit bakteriellen Folgeinfektionen.